Professionelle Energieberatung für KMU (PEIK)
Wie entwickeln sich die Energiepreise? Kann ich erneuerbare Energie in meinem Betrieb nutzen? Wie können wir als KMU einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten? Die Themen Energie und Nachhaltigkeit sind für viele Unternehmen zu einer grossen Herausforderung geworden. Wir begleiten Sie auf diesem Weg.
PEIK, die professionelle Energieberatung für KMU, ist ein Förderprogramm des Programms EnergieSchweiz vom Bundesamt für Energie. Wir helfen Ihnen, Energiesparpotenziale zu erkennen und gezielt anzupacken. Konkret und mit Förderbeiträgen. So lassen sich 10 bis 15 % Ihrer Energiekosten einsparen.
Als akkreditierte PEIK-Energieberater können wir Ihnen behilflich sein, Ihr Unternehmen in eine nachhaltige Zukunft zu führen.
Gute Gründe für eine PEIK-Energieberatung
Mit wenig Aufwand Energie & Geld einsparen
Mit einfachen Sofortmassnahmen können Sie in Ihrem Betrieb die Energiekosten um 10 bis 15 % senken – und sparen damit je nach Unternehmensgrösse 3’000 bis 45’000 Franken pro Jahr ein, ohne dass grössere Investitionen erforderlich sind. Eine PEIK-Energieberatung lohnt sich ab jährlichen Energiekosten von 20′ 000 Franken.
Massgeschneiderte Optimierungsvorschläge
Unsere erarbeiteten Empfehlungen sind individuell auf Ihren Betrieb zugeschnitten. In einem umfassenden Bericht erhalten Sie diese konkret und detailliert ausformuliert – das verschafft den nötigen Überblick bei Ihrer Umsetzungsentscheidung.
Akkreditierter PEIK-Berater
Als akkreditierter PEIK-Energieberater verfügen wir über ausgewiesenes Know-how in Energiefragen und viel Erfahrung im KMU-Bereich. Wir beraten und begleiten Sie unabhängig, individuell und praxisorientiert. Die PEIK-Energieberatung führt zu einem massgeschneiderten Plan, um Energie und damit Kosten einzusparen. PEIK steht allen Unternehmen in der Schweiz mit Energiekosten zwischen 20’000 und 300′ 000 Franken pro Jahr offen.

Ihr Ansprechpartner:
Andreas Knapp
Rufen Sie uns an für ein unverbindliches Erstgespräch!
Tel: 079 424 32 32
Oder schreiben Sie mir eine E-Mail über unser Kontaktformular
In 3 Schritten zur Energieeffizienz
1. Kostenloses Erstgespräch vereinbaren
Bei einem ersten Gespräch nehmen wir als PEIK-Energieberater/in mit Ihnen eine erste Situationsanalyse vor. Sie gehen dabei keine Verpflichtung ein.
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Der Zeitaufwand Ihrerseits beträgt 1 bis 2 Stunden und gibt Ihnen eine erste Übersicht.
2. PEIK-Beratung durchführen
Nach einer ausführlichen Betriebsbegehung erstellen wir als PEIK-Fachperson einen fundierten, umfangreichen Analysebericht Ihres Energieverbrauchs.
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Dieser zeigt auf, welche Sofortmassnahmen helfen, erste Kosten einzusparen und was für weitere Massnahmen konkret getroffen werden könnten. Über die Umsetzung der Massnahmen entscheidet der Betrieb selbst.
Der Zeitaufwand Ihres Unternehmens beträgt 4 bis 8 Stunden und Sie erhalten einen detaillierten Analyse- und Massnahmenbericht. Eine Beratung kostet durchschnittlich 5000 Franken, PEIK übernimmt 50 Prozent der Beratungskosten (maximal 2500 Franken).
3. Massnahmen planen und umsetzen
Haben Sie sich für die Umsetzung einer oder mehrerer Massnahmen entschieden, stehen wir Ihnen auch bei der Umsetzung zur Seite.
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Als PEIK-Energieberater/in unterstützen wir Sie beispielsweise bei Offertanfragen, Anträgen für Fördermittel, bei der Betriebsoptimierung oder als Bauherrenvertretung.
PEIK übernimmt 50 Prozent der Kosten für die Begleitung durch die PEIK-Fachperson (maximal 13 000 Franken) – auch für rasch umsetzbare Massnahmen.
Zulassungskriterien für eine Förderung
Eine PEIK-Beratung ist für alle zugänglich. Förderungen sind an gewisse Bedingungen geknüpft:
Grundsätzlich will PEIK dort eine Beratung anbieten, wo andere Produkte nicht greifen. Somit sollen alle Unternehmen und Organisationen angesprochen werden, die weder durch die Befreiung von der CO2-Abgabe noch von der Rückerstattung der Netzzuschläge profitieren, noch durch den Grossverbraucherartikel der Kantone in ein Effizienzsystem eingebunden sind.
Die PEIK-Energieberatung kommt Unternehmen unabhängig von deren Rechtsform und Tätigkeitsgebiet zugute. Betriebe in allen drei Wirtschaftssektoren sind zugelassen, auch gewerbliche und landwirtschaftliche. Kleine Betriebe (weniger als 100 MWh Strom- respektive weniger als 500 MWh Wärmeverbrauch) sind nicht Hauptzielgruppe der PEIK-Energieberatung. Sie werden jedoch nicht kategorisch ausgeschlossen und können auf eigenen Wunsch trotzdem teilnehmen. Vor allem die Vorgehensberatung kann auch für Sie ein nützliches Instrument sein.
Unternehmen der öffentlichen Hand (ausgenommen Betriebe des Programms «Energie-Vorbild Bund») können eine PEIK-Energieberatung beantragen, sofern es sich nicht nur um Wohnungs- und Bürogebäude handelt (Massnahmen nur bei Gebäudehülle, Heizung und Warmwasser). Insbesondere für Hallenbäder, Kunsteisbahnen, Spitäler usw. kann PEIK ein interessantes Angebot sein.
Einzelstandorte, die zu einer grösseren Einheit gehören (zum Beispiel Filialen), können einzeln oder als Gruppe eine PEIK-Beratung beantragen. Die Gruppierung von Standorten bietet sich vor allem bei ähnlichen Tätigkeiten an. In diesem Fall wird die Förderung jedoch nicht pro Standort, sondern pro Antrag gesprochen. Stehen zwei Standorte in einem unmittelbaren funktionellen und geografischen Zusammenhang (zum Beispiel Produktion und Lagerhaus), können diese nicht getrennt eine PEIK-Energieberatung beantragen.
In folgenden Fällen ist eine Förderung durch PEIK ausgeschlossen:
- Unternehmen, die vom Grossverbraucherartikel der Kantone betroffen sind.
- Unternehmen, die von der Befreiung von der CO2-Abgabe oder der Rückerstattung des Netzzuschlags profitieren.
- Energieberatungen, die bereits durch ein Bundesprogramm gefördert werden (zum Beispiel Projektförderung für Energiestädte, EnergieSchweiz). Eine Doppelförderung auf Bundesebene ist ausgeschlossen. Eine zusätzliche Förderung der Energieberatung durch einen anderen Programmträger (zum Beispiel Klimastiftung, EVU, kantonale Programme) wird jedoch begrüsst. Diese kann als integraler Bestandteil der PEIK-Beratung oder auch getrennt angeboten werden.
- Bundesnahe Betriebe, die im Programm «Energie-Vorbild Bund» eingebunden sind. Namentlich handelt es sich um die Schweizerische Post, die SBB, Skyguide, Swisscom, den ETH-Bereich, das Departement VBS und die zivile Bundesverwaltung.